U18 chancenlos gegen Utting

Die U18 hat am Samstag einen schwachen Tag erwischt. Gegen die körperlich überlegenen Jungs von TSV Utting setzte es für die Jugend der MIL baskets eine 38:59-Pleite.

Im Spiel gegen die älteren Uttinger wäre aber dennoch für unsere U18 – nahezu alle erst U16-Spieler – mehr drin gewesen. Leider erreichten nur wenige Spieler ihr Maximum, viele waren weit davon entfernt.

U14 zum ersten Mal auf dem heißen Parkett

In einem Freundschaftsspiel gegen die erfahrene Mannschaft vom SC Vierkirchen unterliegt die sehr junge U14 der MIL baskets am Samstag mit 31:66.

Trotz der hohen Niederlage, ist man bei der ganzen Abteilung sehr stolz auf die Truppe von Yassin Mahboub. Die Jungs arbeiten erst seit dem Sommer zusammen und lernen von Woche zu Woche viel neues dazu. Im kommenden Jahr soll es dann aber ernst werden, ab Oktober wird die Mannschaft am Spielbetrieb teilnehmen. Bis dahin muss aber noch viel geübt und gelernt werden. Alle, die sich der Truppe von Yassin anschließen wollen, sind herzlich eingeladen zum Training vorbeizukommen. Es macht einen ganz großen Spass.

 

U18-Feier ein großer Erfolg

Am Ende des Tages waren alle sehr zufrieden. Trotz einer deftigen Niederlage gegen die älteren und körperlich überlegegen Spieler vom TSV Peiting, feierte die U18 der MIL baskets bei der Weihnachtsfeier am Samstag einen versöhnlichen Saisonabschluss. Jeder Spieler bekam dank der großen Unterstützung der Rudolf Tryankowski GmbH (Linus-Funke-Weg 18, 80995 München) ein Weihnachtsgeschenk. Die gute Seele der Abteilung, Ute Kauk, durfte sich zudem über eine leckere Torte zu ihrem Geburtstag freuen. Hier einige Bilder vom Spiel und der Feier:

Geretsrieder Riesen vernaschen die U18

Nachdem man letztes Wochenende im Heimspiel gegen Forstenried einen echten Arbeitssieg nach Verlängerung verbuchen konnte, blieb man am 2. Spieltag doch stark unter seinen Möglichkeiten gegen die körperlich überlegenen Gerestrieder Hausherren und verlor verdient mit 42:93.

Die ersten 2 Minuten begannen ausgeglichen (4:3).  Chris Kauk nutzte einen seiner zwei Freiwürfe und Filip Milutinovic zeigte eine starke Bewegung unter dem Korb, die man die restliche Zeit des Spiels dann leider nur noch sehr, sehr selten zu sehen bekam!

Chaotischer Schiedsrichter

Die nächsten 3 Minuten sollten sich als richtungsweisend herausstellen. Ein ungestümes Foul der Gäste, zwei verwertete Freiwürfe, ein chaotischer Gegenangriff der jungen Milben und  ein von den Schiedsrichtern  nicht geahndetes, wirklich offensichtliches Rückspiel der Heimmannschaft. Als Trainer Florian Karl und Co- Trainer Yasin Mahboub  ihre Zweifel an dieser Entscheidung äußerten kam es zu einer kuriosen Aktion des Schiedsrichters  J. Kahlert, er unterbrach das Spiel, rannte zu seiner Tasche am Kampfgericht und kramte einen Zettel hervor, den er stolz den Trainern unter die Nase hielt. Der Zettel zeigte eine Neuerung der Rückspielregel die besagt, dass solange der Ball im Vorfeld bleibt die Füße im Rückfeld stehen dürfen! Dies mag durchaus so sein dachten sich die Mil- Trainer, war aber hier definitiv nicht der Fall gewesen.

Als das Spiel durch den Schiedsrichter  wieder angepfiffen wurde nahm das Unglück weiter seinen Lauf. Ein 3-Punkte Wurf ,durch den an diesem Tag nicht zu stoppenden T. Martin, der mit 31 Punkten und drei Dreiern stärkste Werfer des gesamten Spiels werden sollte, leitete einen 13-0 Lauf der Heimmannschaft ein. Man sah von da an das alt bekannte Problem der Milberthofener U18 aufblitzen. Das Team kombinierte zu diesem Zeitpunkt zwar durchaus noch geschickt,  es verwertete aber keinen freien Wurf! Gegen die Hünen unter dem Geretsrieder Brett endete manch ein Korbversuch sogar direkt in den Armen der gegnerischen Centers. Mit einem Spielstand von 29-9 ging man in die Viertelpause.

Erstes Mal gegen eine Zone

Bis dato hatte man noch nie gegen eine Zonenverteidigung gespielt, dies sollte sich in den zwei kommenden Vierteln zeigen. Der „Stand-Basketball“ der Milbertshofener  Jugendmannschaft trug gegen eine solche Verteidigung, auch wenn sie noch so schlecht gespielt war, keine Früchte mehr. Anweisungen der Trainer die sich zur Halbzeitpause sogar noch rausnahmen mit den Jugendlichen eine Laufwegbesprechung auf dem Feld durchzuführen, führten nur zu größerem Chaos.

Erwähnenswert aus den Vierteln  2 und 3 bleibt lediglich eine weitere Schiedsrichterentscheidung und eine weitere interessante Reaktion auf Fragen seitens der Trainer der MIL baskets. Filip Milutinovic`s Foul unter dem Korb wird als unsportlich von Schiedsrichter J. Kahlert geahndet. Aus Sicht der Trainer war tatsächlich ein Foul passiert, dies war auch von F. Milutinovic begangen worden, allerdings galt es dem Ball und traf versehentlich den Arm des Gefoulten. Auch hier unterbricht der Schiedsrichter die Partie rennt zu unserem Trainer, legte ihm den Arm um den  Hals, drückt zu, und ließ dabei verlauten das ein solches Foul (er meinte wohl das würgen, das er an dieser Stelle glaubwürdig demonstrierte) durchaus unsportlich sei.

Im 4. Viertel stellten die Gastgeber nochmal auf eine Mannverteidigung um und es kam noch zu der ein oder anderen schönen Aktion durch unsere MIL baskets. Doch auch dieses Viertel ging mit 12:21 verloren.

Mehr Leistungs- und Kampfbereitschaft

Natürlich sind die Jugendlichen in unserem Team nicht alle im selben Alter wie die Konkurrenten in den gegnerischen Mannschaften. Doch heißt das keineswegs, dass man diese nicht schlagen kann. Man hat es in dieser Liga nicht mit Profis zu tun.  Auf diesem Level leben nahezu alle Mannschaften von Kampf und Disziplin. Das bedeutet Grundlagen, die Sachen die man kann, bis zuletzt mit 150% durchzuziehen. Damit sind gemeint: Passwegverteidigung, Laufbereitschaft und BOX-OUT!

Unsere Mannschaft kann mehr! Aber es erfordert mehr Willensstärke, Mut und Einsatzbereitschaft im Spiel und Training!

Für Milbertshofen spielten: Alex Fistas (12), Kostas Fistas (16), Chirs Kauk (1) Cüneyt Cinar (2), Filip Milutinovic (11), Maximilian Liliom, Ceyhun Cinar, Haydar Tükenmez, Philip Tryankowski.